<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Julius Buths</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Buths"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Julius_Buths rootpage-Julius_Buths skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Julius Buths</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Julius Buths</b> (* <a href="7._Mai" title="7. Mai">7. Mai</a> <a href="1851" title="1851">1851</a> in <a href="Wiesbaden" title="Wiesbaden">Wiesbaden</a>; † <a href="12._M%C3%A4rz" title="12. März">12. März</a> <a href="1920" title="1920">1920</a> in <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>) war ein <a href="Deutsches_Reich" title="Deutsches Reich">deutscher</a> <a href="Pianist" title="Pianist">Pianist</a>, <a href="Komponist" title="Komponist">Komponist</a> und <a href="Dirigent" title="Dirigent">Dirigent</a> sowie städtischer <a href="Musikdirektor" title="Musikdirektor">Musikdirektor</a> in Düsseldorf.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>
<p>Julius Buths erhielt ersten Klavierunterricht zunächst von seinem Vater Carl Buths, einem <a href="Kammermusik" title="Kammermusik">Kammermusiker</a>, sowie von <a href="Kapellmeister" title="Kapellmeister">Kapellmeister</a> <a href="Wilhelm_Freudenberg_(Komponist)" title="Wilhelm Freudenberg (Komponist)">Wilhelm Freudenberg</a> und hatte bereits während seiner Gymnasialzeit erste öffentliche Auftritte. Nach dem Abitur studierte er am <a href="Musikhochschule_K%C3%B6ln" class="mw-redirect" title="Musikhochschule Köln">Kölner Konservatorium</a> bei <a href="Ferdinand_von_Hiller" title="Ferdinand von Hiller">Ferdinand von Hiller</a> und <a href="Friedrich_Gernsheim" title="Friedrich Gernsheim">Friedrich Gernsheim</a>. Danach übernahm er zunächst die Leitung des <a href="Allgemeiner_C%C3%A4cilien-Verband_f%C3%BCr_Deutschland" title="Allgemeiner Cäcilien-Verband für Deutschland">Cäcilienvereins</a> in Wiesbaden, bevor er zur Fortführung seines Studiums nach <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> zu <a href="Friedrich_Kiel" title="Friedrich Kiel">Friedrich Kiel</a> zog. Anschließend trat er im Jahr 1873 als <a href="Stipendiat" class="mw-redirect" title="Stipendiat">Stipendiat</a> der <a href="Giacomo_Meyerbeer" title="Giacomo Meyerbeer">Giacomo-Meyerbeer</a>-Stiftung eine Studienreise durch Italien an, die ihm an den verschiedenen Konzerthäusern große Erfolge bescherte. Allerdings erkrankte er im Verlauf dieser Konzertreise und musste sich in <a href="Davos" title="Davos">Davos</a> zu einer Kur begeben.
</p><p>Nach seiner Genesung trat er zunächst eine kurze Zeit in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> in Erscheinung, siedelte aber recht bald nach <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a> über, wo er das dortige Orchester leitete und einen Gesangsverein gründete. Im Jahr 1879 folgte er einen Ruf nach <a href="Elberfeld" title="Elberfeld">Elberfeld</a>, wo er auf Empfehlung von <a href="Johannes_Brahms" title="Johannes Brahms">Johannes Brahms</a> die Nachfolge von <a href="Hermann_Schornstein" title="Hermann Schornstein">Hermann Schornstein</a>, dem Sohn des Mitbegründers der <a href="Niederrheinisches_Musikfest" title="Niederrheinisches Musikfest">Niederrheinischen Musikfeste</a> <a href="Johannes_Schornstein_(Musiker)" title="Johannes Schornstein (Musiker)">Johannes Schornstein</a>, als Leiter mehrerer bedeutender musikalischer Vereinigungen antrat. Hier gelang ihm in den folgenden Jahren trotz eines relativ kleinen zur Verfügung stehenden Budgets eine überzeugende und erfolgreiche Arbeit. Dies führte im Jahre 1890 dazu, dass die Stadt Düsseldorf ihm die Stelle des städtischen Musikdirektors als Nachfolger von <a href="Julius_Tausch" title="Julius Tausch">Julius Tausch</a> anbot. Buths nahm das Angebot an und wurde fünf Jahre später zum Königlichen Professor befördert. Darüber hinaus wurde er 1902 noch zum ersten Direktor des von ihm zusammen mit <a href="Otto_Neitzel" title="Otto Neitzel">Otto Neitzel</a> gegründeten privaten „<i>Buths-Neitzel-Konservatoriums</i>“ ernannt, welche später im Jahre 1935 auf Initiative des Musikdirektors <a href="Hugo_Balzer" title="Hugo Balzer">Hugo Balzer</a> mit zwei anderen Musikinstituten zu der heutigen <a href="Robert_Schumann_Hochschule_D%C3%BCsseldorf" title="Robert Schumann Hochschule Düsseldorf">Robert Schumann Hochschule Düsseldorf</a> fusionierten. Zusätzlich übernahm er noch die Leitung des Lehrergesangsvereins und machte sich ferner durch die Einrichtung regelmäßiger Kammermusikabende verdient, bei denen er gemeinsam mit seinen Freunden <a href="Max_Reger" title="Max Reger">Max Reger</a> und <a href="Joseph_Joachim" title="Joseph Joachim">Joseph Joachim</a> als Pianist meist auch selbst mitwirkte.
</p><p>Zum Jahreswechsel 1907/08 beschloss Buths seine Tätigkeit als Musikdirektor trotz größter Erfolge und unumstrittener Beliebtheit niederzulegen und lediglich die Leitung des Lehrergesangsverein und des Konservatoriums beizubehalten. Dies führte im Frühjahr 1908 dazu, dass mangels eines kurzfristigen und kompetenten Ersatzes für die Festspielleitung das in jenem Jahr turnusgemäß in Düsseldorf stattfindende Niederrheinische Musikfest ausfallen musste. Julius Buths zog sich nun in den folgenden Jahren allmählich aus dem aktiven Musikleben zurück und verstarb schließlich am 12. März 1920. Eine seiner beiden Töchter, Else König-Buths, wurde eine erfolgreiche und ebenfalls in Düsseldorf tätige <a href="Cembalist" class="mw-redirect" title="Cembalist">Cembalistin</a>. Ihm zu Ehren benannte man in Düsseldorf eine kleine Straße zum „Julius-Buths-Weg“.
</p><p>Während seiner gesamten Zeit in Düsseldorf studierte Julius Buths mit seinem Orchester zahlreiche Ur- und Erstaufführungen ein. So kam es unter seiner Leitung unter anderem zu Düsseldorfer Erstaufführungen der Neuauflage der <a href="H-Moll-Messe" title="H-Moll-Messe">H-Moll-Messe</a> von <a href="Johann_Sebastian_Bach" title="Johann Sebastian Bach">Johann Sebastian Bach</a> und von „<a href="La_damnation_de_Faust" title="La damnation de Faust">La damnation de Faust</a>“ von <a href="Hector_Berlioz" title="Hector Berlioz">Hector Berlioz</a> sowie der deutschen Erstaufführungen der <a href="Oratorium" title="Oratorium">Oratorien</a> „<a href="The_Dream_of_Gerontius" title="The Dream of Gerontius">The Dream of Gerontius</a>“ und „The Apostles“ von <a href="Edward_Elgar" title="Edward Elgar">Edward Elgar</a> sowie dem Requiem op. 63 von <a href="Charles_Villiers_Stanford" title="Charles Villiers Stanford">Charles Villiers Stanford</a>, alle jeweils von ihm selbst ins Deutsche übersetzt. Ferner leitete er die Erstaufführungen der „<a href="Messa_da_Requiem" title="Messa da Requiem">Messa da Requiem</a>“ von <a href="Giuseppe_Verdi" title="Giuseppe Verdi">Giuseppe Verdi</a>, der „<a href="Grand_Messe_Des_Mortes" class="mw-redirect" title="Grand Messe Des Mortes">Grand Messe Des Mortes</a>“ von Berlioz sowie die Uraufführungen seines Oratorium „Rinaldo“, des „Te deum“ von <a href="Franz_W%C3%BCllner_(Komponist)" title="Franz Wüllner (Komponist)">Franz Wüllner</a>, des Chorwerkes „Athenischer Frühlingsreigen“ von Joseph Frischen und der <a href="Ballade_(Klaviermusik)" title="Ballade (Klaviermusik)">Ballade</a> „Vom Pagen und der Königstochter“ von Fritz Vollbach. Neben den jeweiligen jährlichen Konzertplänen war Julius Buths insgesamt sechsmal Festspielleiter des Niederrheinischen Musikfestes, teilweise zusammen mit <a href="Hans_Richter_(Dirigent)" title="Hans Richter (Dirigent)">Hans Richter</a> oder <a href="Richard_Strauss" title="Richard Strauss">Richard Strauss</a> und sorgte auch hier für eine ausgewogene Zusammenstellung traditioneller klassischer Musik zusammen mit aktuellen und modernen Kompositionen der aufkommenden <a href="Neue_Musik" title="Neue Musik">Zeitgenössischen Musik</a> von teilweise noch nicht so bekannten Komponisten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Rinaldo</i> op. 10, Kantate nach Texten von <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Goethe</a> für Soli, Männerchor und Orchester</li>
<li>Konzert für Klavier und Orchester d-moll</li>
<li>Festmotette für gemischten Chor und Orchester</li>
<li><i>Festzug und Huldigungsfeier römischer Jünglinge und Jungfrauen am Altare der Ceres</i> für Chor und Orchester, nach einem Festspiel von <a href="August_Schl%C3%BCter_(Maler)" title="August Schlüter (Maler)">August Schlüter</a> (Uraufführung am 15. November 1905 in der Städtischen Tonhalle Düsseldorf)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Streichquartett d-moll</li>
<li>Klavierquintett D-Dur</li>
<li><a href="Madrigal_(Musik)" title="Madrigal (Musik)">Madrigal</a> für neunstimmigen <a href="A_cappella" title="A cappella">A-cappella</a>-Chor nach Goethes <a href="Scharade_(Pantomimespiel)" title="Scharade (Pantomimespiel)">Scharade</a> „<a href="Wilhelmine_Herzlieb" title="Wilhelmine Herzlieb">Herzlieb</a>“</li>
<li>sechs Präludien für Klavier</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur_und_Quellen">Literatur und Quellen</h2></div>
<ul><li>Julius Alf: <cite style="font-style:italic">Buths, Julius</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>78–79</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd117184195.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Julius+Buths&rft.atitle=Buths%2C+Julius&rft.au=Julius+Alf&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1957&rft.genre=book&rft.isbn=3428001842&rft.pages=78-79&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=3" style="display:none"> </span></li>
<li>Julius Alf: <i>Das Düsseldorfer Musikleben unter Julius Buths</i>, in: Karl Gustav Fellerer (Hrsg.): <i>Beiträge zur Musikgeschichte der Stadt Düsseldorf</i>, Köln-Krefeld 1952, S. 54–63 (Heft 1)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Julius_Buths?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Julius Buths</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=117184195">Literatur von und über Julius Buths</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.historische-daten.de/projekte/museum/sterne/buths.htm">http://www.historische-daten.de/projekte/museum/sterne/buths.htm</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://musikverein-duesseldorf.de/category/lebenslauf/">http://www.staedtischermusikverein-duesseldorf.de/lebenslauf/lebenslauf_druck.php</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.tobias-broeker.de/newpage27fbc3e7">https://www.tobias-broeker.de/newpage27fbc3e7</a></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/117184195">117184195</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n85105957">n85105957</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/94024708/">94024708</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-21" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Julius_Buths&oldid=259941127">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>